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Chris Burden
»Chris Burden Promo«
Ich kaufte 24 30-Sekunden-Werbespots bei zwei New Yorker Sendern (Channel 4 und Channel 9) und und 21 Spots bei drei Sendern in Los Angeles (Channel 5, Channel 11 und Channel 13). Meine »Werbung« bestand aus einer Reihe von Namen: »Leonardo da Vinci, Michelangelo, Rembrandt, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Chris Burden«. Die Namen wurden zweimal gezeigt, bevor das Dementi »Bezahlt von Chris Burden, Künstler« folgte. Die Namen kamen sehr kräftig: gelbe Buchstaben auf einem blauen Grund. Die Namen, die man anfangs nur ganz klein sah, wurden herangezoomt, bis sie den gesamten Bildschirm ausfüllten. Sobald ein Name lesbar wurde, nannte ich ihn laut. Die ersten fünf Namen wurden ausgesucht, da sie einer nationalen Umfrage zufolge die in der breiten Öffentlichkeit bekanntesten Künstler sind.
(zit. aus: Chris Burden, Beyond the limits, Aust.kat. MAK, S.126, Cantz: Ostfildern 1996)